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Schulausfall bei extremen Wetterverhältnissen: Landkreise entscheiden

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Presseinformation der Landesschulbehörde vom 08.11.2016

Der Winter ist da. Weite Teile Niedersachsens sind von einer dünnen Schneeschicht bedeckt.

Wenn auf rutschigen und glatten Straßen die Sicherheit des Schulweges und die Schülerbeförderung nicht mehr sicher gewährleistet werden können, kann es kurzfristig zu Schulausfällen kommen.

Eine weitere Informationsquelle bietet das Internet: Die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen informiert aktuell und zuverlässig unter der Adresse http://www.vmz-niedersachsen.de/wissenswertes/ .

Wenn die Sicherheit der Schülerbeförderung nicht mehr gewährleistet ist, wird stets auch der Unterrichtsausfall angeordnet. Damit soll verhindert werden, dass Schülerinnen und Schüler trotz vorliegender Gefahrensituationen selbständig oder mit den Eltern versuchen, die Schule zu erreichen.

Grundsätzlich gilt, dass Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten, ihre Kinder auch dann zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen können, wenn kein genereller Unterrichtsausfall angeordnet worden ist.

Wichtig: Trotz Unterrichtsausfall gewährleisten alle Schulen Betreuung für Schülerinnen und Schüler, die nicht zu Hause bleiben können und deswegen zur Schule kommen.

bearbeitet von Bianca Schöneich zuletzt verändert: 08.11.2016 14:39
  • Niedersächsische Landesschulbehörde