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18. Landesschülerrat für Niedersachsen gewählt

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Presseinformation der Niedersächsischen Landesschulbehörde vom 28.12.2011

Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der öffentlichen und der anerkannten Schulen in freier Trägerschaft in Niedersachsen hatten die Mitglieder der Kreisschülerräte und der Stadtschülerräte der kreisfreien Städte ihre Vertreterinnen und Vertreter in den 18. Landesschülerrat gewählt. Gewählt wurde in der Zeit vom 21.11. bis 08.12.2011 in den Bezirken der vier Regionalabteilungen Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück der Niedersächsischen Landesschulbehörde und zwar getrennt für die Schulformen Förderschule, Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium, Gesamtschule, berufsbildende Schule sowie für die Schulen in freier Trägerschaft. Außerdem konnten die ausländischen Schülerinnen und Schüler der Kreisschülerräte und Stadtschülerräte der kreisfreien Städte ein zusätzliches Mitglied und einen zusätzlichen Stellvertreter für den Landesschülerrat wählen. Das Wahlergebnis, welches vom Niedersächsischen Kultusministerium im Schulverwaltungsblatt veröffentlicht wird, ist der beigefügten Liste zu entnehmen.

Am 19./20.01.2012 findet für die neu gewählten Mitglieder des 18. Landesschülerrates eine Einführungsveranstaltung in Hannover statt, auf der die Schülerinnen und Schüler ausführliche Informationen über ihre Aufgaben im Landesschülerrat erhalten. Die zweijährige Amtszeit des 18. Landesschülerrates beginnt am 20.01.2012 mit der konstituierenden Sitzung, auf der auch der neue Vorstand gewählt wird.

Der Landesschülerrat wirkt als höchstes Schülervertretungsgremium in Niedersachsen in allen wichtigen allgemeinen Fragen des Schulwesens mit, soweit die Belange der Schülerinnen und Schüler berührt werden. Er kann das Kultusministerium beraten, eigene Vorschläge und Anregungen geben und wird durch das Kultusministerium direkt über alle wichtigen Angelegenheiten des Schullebens unterrichtet.

Die Wahlbeteiligung war in den Bezirken der jeweiligen Regionalabteilungen sehr unterschiedlich. Während im Bezirk Braunschweig von den 396 Schulen, die Wahlberechtigte hätten melden können, nur insgesamt 57 Schülerinnen und Schüler in der Wahlversammlung anwesend waren, nahmen im Bezirk Hannover von 454 Schulen 101 Wahlberechtigte teil. Die Teilnahme im Bezirk Lüneburg lag mit insgesamt 94 Schülerinnen und Schülern von 362 Schulen auf ähnlichem Niveau, während im Bezirk Osnabrück lediglich 63 Wahlberechtigte von 594 Schulen an den Wahlen teilnahmen.

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erstellt von Susanne Strätz zuletzt verändert: 05.11.2013 15:19
  • Niedersächsische Landesschulbehörde