
Soziales Lernen und Gewaltprävention - Schulqualität steigern durch Prävention
Die Beauftragten für Gewaltprävention beraten, unterstützen und begleiten Schulen in ihrem Qualitätsentwicklungsprozess im Qualitätsbereich 2 "Lehren und Lernen“ und im Bereich 3 "Schulkultur"
Die Beauftragten für Gewaltprävention beraten und unterstützen Schulleitungen und schulische Gremien im Prozess der Implementierung sozialer Kompetenzen als Grundlage für nachhaltige Prävention bei:
- der Erstellung und Überarbeitung eines schuleigenen Präventions- und Sicherheitskonzeptes
- der Auswahl, Umsetzung und Implementierung von bedarfsgerechten Schulentwicklungsprojekten zum Sozialen Lernen, kooperativen Lernen, zur Gewaltprävention
- der nachfrageorientierten Qualifizierung von Lehrkräften
- themenbezogenen Problemen im Bereich des Schul- und Klassenklimas, Unterrichtsstörungen, Mobbing, Rechtsextremismus und anderen Erscheinungsformen von Gewalt
Die Beauftragten für Gewaltprävention informieren Schulen über aktuelle Angebote und Projekte zur Gewaltprävention, wie z.B. Streitschlichtung/ Mediation, Trainingsraum, Fachtagungen, Kurse und und und
Zurzeit werden folgende landesweite Projekte koordiniert und prozessorientiert begleitet, wie z.B.:
- "Mach mit - Veranwortung lernen" - Buddy-Projekt
- Mobbing-Interventions-Team (MIT)
- Lions-Quest - "Erwachsen werden"
- Prävention als Chance (PaC)

